17.11.2019 in Veranstaltungen

Achdorfer gedachten den Gefallenen und Opfern der beiden Weltkriege

 

Am Vorabend des Volkstrauertages organisierte der KSK Achdorf traditionell einen Gedenkgottesdienst mit einer anschließenden Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. Zahlreiche Achdorfer Vereine nahmen teil. Die Stadtkapelle Landshut und der Männerchor begleiteten die Gedenkveranstaltung musikalisch. Rund um das Kriegerdenkmal hatten die Anwohner Kerzen in den Fenstern stehen. Stadtpfarrer Dekan Alexander Blei hielt den Gottesdienst und erinnerte an die vielen sinnlosen Opfer in den vergangenen Kriegen und in den heutigen Kriegsgebieten. Der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf, Stadtrat Gerd Steinberger ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung von Denkmälern und ihren Inschriften ein: „Zerlegt man den Begriff Denkmal kommt man unweigerlich zu der Aufforderung denk mal, denk mal nach.“ Die beiden Weltkriege seien nicht zur Verteidigung Deutschlands ausgebrochen, sondern vielmehr sei es um Eroberung und Unterwerfung anderer Länder und Völker gegangen. Auch heutige Kriegseinsätze verurteilte er scharf. „Im Grundgesetz steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar, das gilt nicht nur für uns, sondern auch für alle anderen Menschen. Nach meiner Meinung ist die Würde eines Menschen, gleich welcher Nation, der von einer Kugel zerfetzt wird, nicht gewahrt.“ Steinberger forderte die Mitbürger*innen auf, über die Sinnhaftigkeit von Kriegen und Kriegseinsätzen, die er scharf verurteilte, zu diskutieren. Die Vergangenheit könne man nicht mehr ändern, doch auf die Zukunft habe jeder einzelne Mensch Einfluss: „damit zu denen, deren wir heute hier sind und die Ehre erweisen, zu diesen Gefallenen und Opfern keine weiteren hinzukommen. Es könnten, es würden unsere Kinder und Enkel sein.“ Am Ende seiner Gedenkansprache gab Gerd Steinberger den Anwesenden ein Zitat von Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) mit auf den Weg: „Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.“

Er bedankte sich bei den Mitwirkenden, die diese Veranstaltung jährlich möglich machen und bei allen Anwesenden, die durch ihre Präsenz auch ganz persönlich den Gefallenen und Opfern die Ehre erweisen, insbesondere bei den anwesenden Stadträt*innen: Patricia Steinberger, Anja König, Dr. Thomas Haslinger, Lothar Reichwein, Dr. Max Fendl und Ludwig Zellner.

12.11.2019 in Wahlen

Unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahl

 

Auf unsere Kandidat*innen können wir stolz sein, eine Widerspiegelung unserer Gesellschaft:

 

 

  1. Patricia Steinberger, Diplom-Betriebswirtin FH, 48 Jahre
  2. Robert Gewies, Fahrlehrer, 69 Jahre
  3. Anja König, Sozialversicherungsfachangestellte, 49 Jahre
  4. Gerd Steinberger, selbst. Malermeister, 70 Jahre
  5. Christina Schindler, Junior Campaign Manager, Studentin, 28 Jahre
  6. Vincent Hogenkamp, Student, 23 Jahre
  7. Martina Huber, Aufnahmeleiterin, Mediatorin, 59 Jahre
  8. Hans Cikanek, Schulleiter a.D., 67 Jahre
  9. Elisabeth Heilmeier, Angestellte, 61 Jahre
  10. Oliver Karbus, Regisseur, Schauspieler, 63 Jahre
  11. Ursula Erb, Schauspielerin
  12. Bernd Heinze, Sozialpädagoge FH, 60 Jahre
  13. Gabi Saller, Hausfrau, 68 Jahre
  14. Gerhard Wick, Maschinenschlosser, Rentner, 65 Jahre
  15. Lucie Pable, Psychol. Psychotherapeutin, 54 Jahre
  16. Eduard Beck, Beamter i. R., 66 Jahre
  17. Heidi Mürdter, Sekretärin, 60 Jahre
  18. Frank Domakowski, Groß- und Außenhandelsfachmann, 58 Jahre
  19. Karola Hübner, Zahnarzthelferin, 63 Jahre
  20. Wolfgang Mürdter, Sozialversicherungsangestellter, Rentner, 76 Jahre
  21. Bärbel Gasteiger, Küchenleitung AWO, 53 Jahre
  22. Ali-Naki Karasu, Applikationsingeneur, 43 Jahre
  23. Katharina Knau, Heilpraktikerin f. Psychotherapie, 51 Jahre
  24. Vladimir Bourbo, Lehrer, 59 Jahre
  25. Laura Steinberger, Schülerin, 18 Jahre
  26. Axel Ossner, Gymnasiallehrer, 44 Jahre
  27. Ann Meißner, Bäckereifachverkäuferin und Floristin, 42 Jahre
  28. Marco Wachs, Prüfplanzeichner bei BMW, 42 Jahre
  29. Doris Reithmeier-Erhard, Dipl.-Sozialpädagogin i.R., 69 Jahre
  30. Marco Kattner, Justizbeamter, 43 Jahre
  31. Gisela Bogner, Gymnasiallehrerin i.R., 65 Jahre
  32. Fabian Dobmeier, Student, 28 Jahre
  33. Michael Knau, Dipl.-Verwaltungswirt, 53 Jahre
  34. Lennart Hogenkamp, freiw. soz. Jahr, 20 Jahre
  35. Maximilian Cikanek, Unternehmensberater, 29 Jahre
  36. Prof. Dr. Dominique Moisl, Hochschulprofessor, 46 Jahre
  37. Christian Dotzauer, Kaufmann i. Einzelhandel, 28 Jahre
  38. Florian Emberger, Business Intelligence Analyst, 33 Jahre
  39. Martin Prucker, Kameramann beim BR, 56 Jahre
  40. Alex Seitz, Industriekaufmann i.R., 65 Jahre
  41. Alfred Schwindsackl, Mesmer, 61 Jahre
  42. Walter Müller, Betriebsrat bei BMW i.R., 64 Jahre
  43. Reinhard Gierer, Koch, Kaufmann i.R., 72 Jahre
  44. Harald Unfried, Dipl-Verwaltungswirt FH, Betriebsprüfer, 55 Jahre

Ersatz:

  1. Franz Pell, Betriebsratsvorsitzender bei der DB Netz AG, 62 Jahre
  2. Alex Bodo; Hausmann, 64 Jahre

11.11.2019 in Wahlen

Aufstellungskonferenz für die Kandidat*innen zur Kommunalwahl

 

Im Kaisersaal des Hotels Michel fand am Samstag die Listenaufstellung für die Stadtratswahl am 15. März des nächsten Jahres statt. Der Andrang war groß und schnell war der Saal von Mitgliedern und den Kandidaten der SPD Landshut gut gefüllt.

Die OB-Kandidatin der Landshuter Sozialdemokraten Patricia Steinberger, ging in ihrer einleitenden Begrüßung der Anwesenden auf das historische Datum eines 9. November ein. Am 9. November 1313 fand die Schlacht bei Gammelsdorf statt.  Sie wurde zwischen dem Wittelsbacher Herzog Ludwig IV. von Oberbayern und dem Habsburger Friedrich dem Schönen um die Vorherrschaft im Herzogtum Bayern, ausgetragen.

10.11.2019 in Presse

Leserbrief zu den Haushaltsaussagen der Fraktion der Grünen:

 

Grüne Logik!

Die Grünen wollen die Gewerbesteuer erhöhen.

Die Grünen wollen die Gewerbesteuer von Decathlon nicht!

Die StadträtInnen der Grünen zahlen keine Gewerbesteuer!

Sie wollen andere belasten und sich selbst bedienen, siehe Erhöhung Aufwandsentschädigungen des Stadtrates.

Mehr sog i ned!

Gewerbesteuerzahler und Malermeister

Gerd Steinberger

84036 Landshut

10.11.2019 in Allgemein

Hoagartn in Erinnerung an Fritz Person

 

Der Bürgerverein Achdorf mit seinem Vorsitzenden Gerd Steinberger hatte am vergangenen Freitag zu einem Hoagartn in Erinnerung an den Achdorfer Musiker Fritz Person eingeladen. Über 100 Gäste waren gekommen, um Lieder, Instrumentalstücke und Geschichten aus dem kulturellen Leben Achdorfs im 20. Jahrhundert zu hören und zu erleben.

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