04.12.2019 in Veranstaltungen

Adventsfeier des Bürgerverein Achdorf

 

Großen Zuspruch hatte der Bürgerverein Achdorf am vergangenen Freitag auf der Adventsfeier am Ruffini-Schlössl. Viele Gäste kamen zu den Verkaufsständen und wärmten sich mit einem Glühwein auf. Der Vorsitzende Gerd Steinberger eröffnete den kleinen traditionellen Adventsmarkt mit den Worten: „Die Adventszeit ist die schönste Zeit im Jahr und deshalb sollte diese Zeit auch gemeinsam mit Freunden und Bekannten, Verwandten und Nachbarn verbracht werden. Wir leisten dafür hier in unserem Stadtteil Achdorf mit unserer alljährlichen Adventsfeier am Ruffini-Schlössl unseren Beitrag und freuen uns sehr über diese große Zustimmung.“ Über 40 Kinder der Grundschule Carl-Heiss führten gemeinsam mit dem Geschichtenerzähler Hans Böhm unter der Leitung der Rektorin Monika Geltl ein weihnachtliches musikalisches Programm auf. Zur größten Freude der Kinder schaute auch der Nikolaus (Lothar Führer) vorbei und verteilte an jedes Kind eine große süße Überraschung. An den Ständen konnten sich die Besucher mit Adventsgestecken, Schmuck, handgefertigten Häkel- und Strickfiguren und mit Keramikgefäßen, verkauft von den beiden Vorstandsmitgliedern Gisela Bogner und Stadträtin Anja König und Ann Meißner als Weihnachtsgeschenke für sich selbst oder ihre Lieben bestücken. Ingo Kondraschin sorgte gemeinsam mit Stadträtin Patricia Steinberger für das leibliche Wohl der Gäste und Besucher. Gerd Steinberger bedankte sich bei allen fleißigen Helfern und freute sich, dass die Adventsfeier zu einem gelungenen Event im Stadtteil Achdorf wurde.

17.11.2019 in Veranstaltungen

Achdorfer gedachten den Gefallenen und Opfern der beiden Weltkriege

 

Am Vorabend des Volkstrauertages organisierte der KSK Achdorf traditionell einen Gedenkgottesdienst mit einer anschließenden Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. Zahlreiche Achdorfer Vereine nahmen teil. Die Stadtkapelle Landshut und der Männerchor begleiteten die Gedenkveranstaltung musikalisch. Rund um das Kriegerdenkmal hatten die Anwohner Kerzen in den Fenstern stehen. Stadtpfarrer Dekan Alexander Blei hielt den Gottesdienst und erinnerte an die vielen sinnlosen Opfer in den vergangenen Kriegen und in den heutigen Kriegsgebieten. Der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft Achdorf, Stadtrat Gerd Steinberger ging in seiner Ansprache auf die Bedeutung von Denkmälern und ihren Inschriften ein: „Zerlegt man den Begriff Denkmal kommt man unweigerlich zu der Aufforderung denk mal, denk mal nach.“ Die beiden Weltkriege seien nicht zur Verteidigung Deutschlands ausgebrochen, sondern vielmehr sei es um Eroberung und Unterwerfung anderer Länder und Völker gegangen. Auch heutige Kriegseinsätze verurteilte er scharf. „Im Grundgesetz steht: Die Würde des Menschen ist unantastbar, das gilt nicht nur für uns, sondern auch für alle anderen Menschen. Nach meiner Meinung ist die Würde eines Menschen, gleich welcher Nation, der von einer Kugel zerfetzt wird, nicht gewahrt.“ Steinberger forderte die Mitbürger*innen auf, über die Sinnhaftigkeit von Kriegen und Kriegseinsätzen, die er scharf verurteilte, zu diskutieren. Die Vergangenheit könne man nicht mehr ändern, doch auf die Zukunft habe jeder einzelne Mensch Einfluss: „damit zu denen, deren wir heute hier sind und die Ehre erweisen, zu diesen Gefallenen und Opfern keine weiteren hinzukommen. Es könnten, es würden unsere Kinder und Enkel sein.“ Am Ende seiner Gedenkansprache gab Gerd Steinberger den Anwesenden ein Zitat von Marcus Tullius Cicero (106-43 v. Chr.) mit auf den Weg: „Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg.“

Er bedankte sich bei den Mitwirkenden, die diese Veranstaltung jährlich möglich machen und bei allen Anwesenden, die durch ihre Präsenz auch ganz persönlich den Gefallenen und Opfern die Ehre erweisen, insbesondere bei den anwesenden Stadträt*innen: Patricia Steinberger, Anja König, Dr. Thomas Haslinger, Lothar Reichwein, Dr. Max Fendl und Ludwig Zellner.

09.05.2014 in Veranstaltungen

Bezahlbarer Wohnraum und Schluss mit den prekären Beschäftigungsverhältnissen

 

Demozug und Kundgebung am Tag der Arbeit

Unter dem Motto „Gute Arbeit. Soziales Europa.“ haben die Maifeierlichkeiten des Deutschen Gewerkschaftsbunds gestanden. Als Hauptredner kam am Donnerstag Jürgen Kerner nach Landshut. Der Hauptkassierer der IG Metall sprach über Erfolge der Gewerkschaften: Themen wie Mindestlohn und die Rente mit 63 seien inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Die gesamte SPD-Fraktion sowie viele Genossinnen und Genossen aus der Stadt und dem Landkreis Landshut waren vertreten.

Bei der Kundgebung vor dem neuen Gewerkschaftshaus bezeichnete Kerner die Rente mit 63 als wichtigen Schritt. Er verband dies mit der Forderung, dass eine Rente zum Leben auch reichen müsse. Den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn verbuchte er ebenfalls als Erfolg der Gewerkschaften.

17.02.2013 in Veranstaltungen

Traditionelles Fischessen der Landshuter SPD

 

Die Landshuter SPD steht für Standhaftigkeit, Nachhaltigkeit und Fortschritt

Mit mehr als 70 Gästen beging die Landshuter SPD ihr traditionelles Fischessen. Als Hauptredner begeisterte Florian Pronold die Zuhörer, die nicht nur zu hören bekamen was die jetzige Bundes- und Landesregierung alles falsch macht, sonder wie es die SPD in Regierungsverantwortung richtig machen wird.

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